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Es ist immer wieder schön, die Vögel im eigenen Garten zu beobachten. Dabei erkennst Du mit der Zeit unterschiedliche Vogelarten, siehst wie sie scheinbar spielerisch durch die Äste der Bäume Fangen spielen oder sich in der Vogeltränke baden. Folgende Punkte solltest Du Dir dazu mal anschauen.

Vogelarten und ihr Bestand

Viele erhoffen sich durch die Fütterung eine Erhöhung des Vogelbestands. Durch die Fütterung werden jedoch meist wenige Arten angelockt deren Bestand sowieso nicht gefährdet ist. Um gefährdet Arten zu unterstützen, muss die Schaffung entsprechender Lebens- und Schutzräume an erster Stelle stehen. Die Vögel freuen sich also noch mehr über passende Sträucher und Bäume. Auch die Platzierung von Nistkästen kann Sinn machen.
Anregungen kannst Du Dir beim NABU holen: Vogelfreundlicher Garten

Das richtige Futter

Ein großer Kritikpunkt war oft, dass das Zufüttern für Jungvögel schädlich sei. Die Wissenschaftler sind sich mittlerweile wohl einig, dass es weder negativ noch positiv für die Vögel ist. Grundsätzlich solltest Du natürlich immer auf hochwertiges Futter für die Vögel achten und dafür sorgen, dass es an der Futterstelle nicht verdirbt. In den üblichen Futterhäusern, solltest Du also darauf achten, dass das Futter trocken bleibt und liegengebliebenes Futter entfernt wird. Verwende keine salzigen Speisen oder Brot. Welcher Vogel was isst, verrät auch der NABU: Wer frisst was?

Fazit

Das Füttern von Vögeln kann helfen, um Vögel anzulocken und zu beobachten. Nachhaltiger als die Fütterung ist jedoch die Schaffung von entsprechenden Lebensräumen. Für das Pflanzen von vogelfreundlichen Hecken und Bäumen sind Dir die Tiere sehr dankbar.